Innovationen planen - Henkel baut Innovationszentrum


In Düsseldorf gestaltet Deerns für Henkel die Zukunft: Hier baut der Konzern sein globales Innovationszentrum für Klebstofftechnologien. 

In Düsseldorf entsteht auf dem Gelände der Konzernzentrale das neue Innovationszentrum von Henkel. Hier sollen ab 2020 über 350 Mitarbeiter
des Bereiches Adhesive Technologies an neuen Technologien und Anwendungen forschen. Gleichzeitig dient das Gebäude als globales Kundenzentrum. Hier wird Henkel seinen Kunden Entwicklungen für Klebstoffe, Dichtstoffe und Funktionsbeschichtungen präsentieren und
ihnen einen direkten Einblick in die Laborarbeit geben.

Für die Technische Gebäudeausrüstung ist Deerns Deutschland verantwortlich. Das Ingenieurunternehmen ist von Beginn an in
das Projekt involviert und plant alle Gewerke (Heizung, Lüftung,
Sanitär, Elektro) in sämtlichen Leistungsphasen. „Die Zauberworte bei
diesem Auftrag lauten Flexibilität und Nutzungsdauer. Henkel denkt in Dimensionen von 50 Jahren, was direkte Auswirkungen auf die TGA hat.
Das Gebäude muss – durch modulare Elemente – Entwicklungen schnell
und sauber angepasst werden können. Das verlangt eine anspruchsvolle Gebäudetechnik.“, fasst es Lars Schumacher, Vorsitz der Geschäftsführung Deerns Deutschland, zusammen und ergänzt: „Wir setzen bei diesem Projekt auf eine komplett BIM-basierte Gebäudemodellierung. Das ermöglicht uns,
alle Aspekte der anspruchsvollen Gebäudetechnik vollumfänglich sowohl in der Planung als auch in der Bauüberwachung zu berücksichtigen.“

Mitte September legte Henkel zusammen mit allen Baubeteiligten den Grundstein für das Innovationszentrum, das auf einer Fläche von rund
50.000 qm über sieben Ebenen mit zahlreichen Laboren, Forschungs-
und Testeinrichtungen, Büros und Konferenzräumen ausgestattet ist.
Das Investitionsvolumen beläuft sich auf über 130 Millionen Euro.

Weiterführende Informationen zum neuen Innovationszentrum finden Sie hier.


25. September 2018


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